Warum du (mindestens) ein passives Einkommen haben solltest

Ein passives Einkommen klingt fantastisch – während wir im Liegestuhl in der Karibik liegen, wird das Geld auf unserem Konto immer mehr und mehr, ohne dass wir auch nur einen Finger rühren. Zu schön, um wahr zu sein? Nun ja, in den Anfängen geht das Geld verdienen definitiv nicht im Schlaf. Da steckt in jedem passiven Einkommen einiges an Arbeit. Aber wenn diese geleistet ist, kommt das Einkommen tatsächlich in einigen Fällen unabhängig von der aktuell und zuvor geleisteten Arbeit. Und bleiben wir realistisch: Auch weiterhin wirst Du hin und wieder punktuell Aufwand betreiben müssen.

Am Anfang wirst Du also recht viel Zeit und Arbeit investieren müssen, trotzdem gibt es wirklich gute Gründe, warum es sich lohnt, ein passives Einkommen aufzubauen. Bevor wir über diese sprechen, schauen wir uns noch kurz an, was wir unter einem passiven Einkommen verstehen.

Was ist ein passives Einkommen?

Ein Einkommen ist passiv, wenn für das Einkommen keine aktive Gegenleistung in einer bestimmten Zeit erbracht werden muss. Nach einer Aufbauphase fließt es quasi automatisch und kann mit einem geringen Aufwand erhalten werden. Beim erfolgreich aufgebauten passiven Einkommen wird unsere Arbeit zu einem echten Investment und wirft fortan Erträge ab. Durch weitere Investments an Zeit und Geld können wir das passive Einkommen steigern.

Beispiele für passive Einkommen sind Affiliate Marketing, Mieteinnahmen, Dividenden oder Tantiemen.

Warum solltest Du ein passives Einkommen aufbauen?

Wie wir gesehen haben, steckt auch in einem passiven Einkommen also am Anfang eine Menge Arbeit. Warum sollte man sich das antun?

Passives Einkommen für mehr finanzielle Sicherheit

Du kennst sicher den Spruch: Auf einem Bein steht man schlecht. Und die Abhängigkeit von einem einzigen Einkommen birgt Risiken. Krankheit, Kündigung, Insolvenz des Arbeitgebers, Trennung vom Partner – all das trifft Dich (zumindest finanziell) deutlich weniger, wenn Du ein zweites (und drittes) Einkommen hast.

Passives Einkommen für mehr Freiheit

Ein funktionierendes passives Einkommen schafft Dir eine enorme Freiheit im Kopf: Deine „Ich muss“-Gedanken werden deutlich abnehmen. Du bist nicht mehr abhängig, weder von einer ungeliebten Arbeit noch von einer lieblosen Partnerschaft. Du musst viel weniger aushalten und Dir gefallen lassen.

Passives Einkommen ist beliebig skalierbar

Solange Du Zeit gegen Geld tauschst, sei es als Selbständige gegen Stundenlohn oder als Angestellte gegen ein Monatsgehalt, lässt sich Dein Gehalt nur in einem gewissen Rahmen skalieren. Mehr als 40 Stunden pro Woche wirst Du nicht bezahlt bekommen und als Selbständiger ist das in den meisten Fällen ohnehin zu hoch gegriffen. Beim passiven Einkommen ist das anders: Hier wird durch Zeit keine Grenze gesetzt und theoretisch ist es beliebig in die Höhe zu treiben.

Passives Einkommen macht Dich Unabhängig von Zeit und Ort

Wann und wo Du arbeitest, bleibt völlig Dir überlassen. Zwar dürfte es das „Wo“ bei den meisten Müttern durch die Kinder eingeschränkt sein, aber dafür bietet sich ein riesiger Vorteil beim zeitlichen Aspekt. Egal, ob schon wieder Ferien sind, ein Kind krank ist oder sonst etwas ansteht, die Arbeit ist wirklich in den seltensten Fällen nicht auf einen anderen Zeitpunkt verschiebbar. Und irgendwann werden die Kinder größer und ein längerer Workation wird möglich. Welch Vorfreude!

Warum du (mindestens) ein passives Einkommen haben solltest

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