Du steckst viel Arbeit in Deinen Blog, aber er ist in den Suchmaschinen nicht oder nur schlecht auffindbar? Dann beschäftige ich Dich mit den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO (Search Engine Optimizing). Diesmal geht es um die technischen Grundlagen, die jeder Blog erfüllen sollte.

Verwende HTTPs

Eine sichere Seite ist eine gute Seite. An einer Verschlüsselung über SSL / TLS führt kein Weg vorbei, um die Seite vor Hackern zu schützen und damit auch Deine Leser zu schützen.

Binde eine Sitemap ein

In einer Sitemap sind alle Unterseiten Deines Blogs aufgelistet, sie zeigt Google den gesamten Inhalt Deiner Seite. Bei WordPress wird mit einem Plugin wie Yoast (s. unten) Deine Sitemap automatisch erstellt und eingebunden.

Ob Dein Blog bereits eine Sitemap hat, kannst Du testen, indem Du deinblog.de/sitemap_index.xml bzw. deinblog.de/sitemap.xml in den Browser eingibst. Erscheint dann die Sitemap ist alles gut. Idealerweise sagst Du dann Google in der Search Console, wo Deine Sitemap zu finden ist. Doch dazu später mehr in einem eigenen Artikel.

Lass Deine URL-Struktur zu den Lesern und zu Google sprechen.

Deinblog.de/?p=123 sagt weder Deinen Lesern noch Google etwas über den Inhalt der Seite, die sich dahinter verbirgt. Bei deinblog.de/grundlagen-seo sieht das deutlich besser aus.

Die Umstellung auf sprechende URL-Namen funktioniert in WordPress ganz einfach:

  • Einstellungen
  • Permalinks, und hier wählst Du „Beitragsname“

Nutze ein SEO Plugin

Ein SEO-Plugin macht die Optimierung der Seite um ein vielfaches einfacher. Wir nutzen Yoast, damit kannst Du viele Faktoren, wie etwa Keyword Optimierung, Lesbarkeit, Seitentitel und Meta Descriptions ganz einfach steuern. Außerdem unterstützt es Dich bei der Erstellung einer Sitemap (s. oben). Mehr zu diesem Plugin erklären wir bald in einem eigenen Artikel.

Mache Deine Seite mobilfreundlich

Stelle sicher, dass Dein Blog auf dem Handy genauso lesbar ist wie auf dem Laptop.

Achte auf die Ladezeit.

Die Ladezeit der Seite ist ein wichtiges Kriterium für das Ranking bei Google. Eine langsame Seite wirkt sich negativ aus. Um die Ladezeit Deines Blogs zu überprüfen, nutze PageSpeed Insights von Google.

Biete Deinen Kunden einen echten Mehrwert

Was gut für Deine Leser ist, ist in der Regel auch gut für Google. Die Suchmaschine lernt immer weiter, die Webseite aus der Brille des Lesers zu sehen. Mehr zum Schreiben von suchmaschinen- und leserfreundlichen Texten, erklären wir im Artikel Einen SEO Text schreiben. Die Grundlagen.

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