Mehr Umsatz mit dem Amazon Partnerprogramm

Das Amazon Partnerprogramm ist eines der beliebtesten Affiliate Programme in Deutschland. Obwohl es nur eine Cookielaufzeit von 24 Stunden hat, steckt in diesem Programm einiges an Umsatzmöglichkeiten. Wie Ihr diese optimieren könnt, zeigen wir Euch in diesem Artikel. Legen wir gleich los.

Mehr Traffic, mehr Umsatz

Der erste Tipp ist vermutlich gleich der am schwierigsten umzusetzende und der offensichtlichste. Doch das ändert leider nichts daran, dass es auch einer der wirksamsten Tipps ist. Mehr Leute am Blog bringen mehr Klicks und mehr Klicks bringen mehr Umsatz. Also hängt Euch rein, macht SEO und macht Euren Blog bekannt. Die Belohnung folgt.

Attraktive vs. weniger attraktive Produktkategorien

Die Provisionen, die im Rahmen des Amazon Partnerprogramms bezahlt werden, unterscheiden sich erheblich je nach Produktkategorie. Ob 1 % oder 10 % Provision – das macht echt einen Unterschied. Eine Übersicht über die aktuell bezahlten Provisionssätze findest Du im Vergütungskatalog EU.

Vergiss bei der Auswahl der Produkte, auf die Du verlinkst, bei aller Umsatzoptimierung aber nicht den nächsten Punkt. Denn ohne Klicks, kein Umsatz.

Verlinke passende Produkte

Mach Dir die Mühe und setze Dich damit auseinander, welche Produkte Deine Leser wirklich interessieren. Wie Du sicher weißt, bezahlt das Amazon Partnerprogramm die Provisionen nicht nur für die Produkte, die Du bewirbst, sondern für den gesamten Einkauf nach einem Klick auf einen Deiner Affiliate Links. Je interessanter die Produkte also sind, umso wahrscheinlich kommt der begehrte Klick.

Nutze Bilder

Auch wenn es häufig am einfachsten ist, den Affiliate Link einfach im Text unterzubringen, beißt doch die Maus keinen Faden ab: Bilder erhöhen die Aufmerksamkeit. Wenn es also möglich ist, binde Bilder ein. Über den SiteStripe ist das ganz einfach möglich. Falls Du nicht weißt wie, schau Dir unbedingt unseren Artikel zum SiteStripe an.

Pflege Deine Affiliate Links

Einmal verlinkt und dann wieder angeschaut? Wirklich klug ist das nicht. Denn Links zu Produkten, die es nicht mehr gibt, machen nicht nur einen schlechten Eindruck, sondern lassen auch Deinen Umsatz deutlich sinken. Also schau in regelmäßigen Abständen, etwas jedes halbe Jahr, einmal über Deine Links zum Amazon Partnerprogramm und halte sie aktuell.

Verlinke bevorzugt Prime Produkte

Amazon hat in Deutschland einige Millionen Prime Kunden. Ein Vorteil des Prime Programms ist u.a. der kostenlose und schnellere Versand, der entsprechenden Prime Produkte. Diese Vorteile beeinflussen sicher oft die Kaufentscheidung. Wenn Du also mehrere Produkte zur Auswahl hast, lass es auf einen Versuch ankommen und verlinke das Prime Produkt.

Nutze die Statistiken des Amazon Partnerprogramms

Wenn Deine Umsätze mit dem Partnerprogramm angelaufen sind und Du einige Produkte verkauft hast, kann sich ein gelegentlicher Blick in die Statistiken des Programms lohnen. Hier siehst Du unter anderem, welche Produkte verkauft wurden. Schau mal durch, welche Produkte mehrfach gekauft wurden, obwohl Du sie gar nicht verlinkt hast. Das könnte dann wohl eine gute Idee für einen Link sein. Oder manche Produkte werden gar nicht gekauft, obwohl Du sie verlinkt hast? Vielleicht findest Du passendere Produkte. Wenn Du Dich öfter mit den Statistiken beschäftigst, findest Du sich noch mehr interessante Einblicke.

Mehr Umsatz mit dem Amazon Partnerprogramm

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